„[...] Leider gibt es zur Zeit nur diese EP mit sieben Songs, die dennoch
jeden verdammten Cent ihres Preises wert ist. Sehr geil!“ (8,5 von 10)
Rock Hard Juli 2005

„[...] kommt aber mit einer Sofort-auf-die-12-Energie daher, dass sich
andere, die sich an derartiger Musik versuchen, mit hochrotem Kopf in die
Ecke stellen sollten, wenn da nicht schon Courtney Love stehen würde, die
sich schämt.“
Musikexpress Juli 2005

„[...] Und Sängerin Heike Jörss klingt, als hätte sie eben Courtney Love
mitsamt der giftigen Schminke aufgefressen.“
Rolling Stone Juni 2005

„[...] Rock ohne Wenn und Aber, den Du spürst und der nur eine Richtung
kennt und zwar nach vorne. An der Band überzeugt eigentlich alles [...]“
Neue Szene Augsburg Juni 2005

“[…] Jedes Stück ein Hammer, jeder Akkord ein Knaller, denn an „O.K.“ ist
keine Sekunde zuviel Schnörkel oder Ornament dran. Bassistin Heike Jörss
schreit sich wie Karen O. die Seele aus dem Leib, die Dresdner
Hardcore-Haudegen Jimmy Himmer an der Gitarre und René Lützner an den Drums
sorgen für den dazugehörigen, punktgenauen Lärm. So hat die deutsche
Wiedervereinigung ausnahmsweise auch mal was Gutes hervorgebracht!“
Skug Juni bis August 2005

“„Should I stay or should I go?” Hier bleiben bitteschön, denn das wird
was....”
www.home-of-rock.de

"...Hier bleibt nur zu sagen, dass man mit "O.K." wieder mal ein Debut in den Händen hält, abei dem sich einige alte Hasen der Szene ruhig mal eine Scheibe abschneiden könnten. Frisch und immer auf die Fresse..."
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